Lukas S.
23. Okt, 2007
Es gibt nichts unhöflicheres und zugleich penetrant-ignorantes als Musik hören während man mit jemanden redet.
1.) Symbolisiert man damit dass es einem am Arsch vorbei geht was der andere sagt.
2.) Es ist noch viel schlimmer wenn man dann auch noch dazu singt wenn der andere redet. Da kann man sich auch gleich in die letzte Ecke hocken und rumtrellern.
3.) Bekommt man einen Scheißdreck mit. Da heißt es alle zwei Sekunden “Was?” oder “Häh?”. Ihr seid scheiße! Schiebt euch eure MP3-Player in den Arsch und geht nach Hause Musik hören wenn ihr nicht reden wollt.
Scheißen wir doch einfach auf Kommunikation! Braucht doch eh keine Sau. Der wichtigste Mensch der Welt ist man immernoch selber, also wieso sollte ich dann noch mit anderen reden?
Ihr seid Penner.
Lukas S.
22. Okt, 2007
Ist es so verdammt schwer seine Geldbörse bereits bei der Kassa vorm Zahlen zu zücken? Ich hasse es wenn man hunderttausendmillliarden Jahrtausende zuschaut wie alle vierzehnmilliardeneinhalb Artikel über die Kassa gezogen werden, und man wie tot da steht (so sehen auch die meisten aus die diese Art der Bezahlung bevorzugen; tot).
Hinter einem stehen schon siebenunneuzigtausend und vier andere Kunden die meist nur ne Wurstsemmel und ein Cola kaufen wollen und die tolle Spitze der Schlange schaut nur dumm bis endlich der Preis genannt wird. Dann dauert es schon mal ne gute halbe Stunde bis man die dreiunachtzig Euro einunsiebzig mit ein und zwei Cent Münzen abzubezahlen. Schließlich kann man die Geldbörse ja nicht vorher schon rausnehmen und die Zehner, Zwanziger, Fünfziger und Hunderter rausholen. Von mir aus auch eine “Sie kommen aus dem Gefängnis raus”- und grüne Uno-Karte. Neeeein! Das wäre ja sinnvolle Zeitverschwendung.
Lieber noch ein bisschen warten. Die habens bestimmt nicht eilig.
Arschlöcher! Ich bin dafür dass man diese Läden nur betreten darf wenn man die Geldbörse schon in der Hand hält. (Könnte spannend für Taschendiebe werden… was solls!)
Lukas S.
20. Okt, 2007
Wie schon mal erwähnt, werden in U-Bahnen und S-Bahnen gebeten die Zeitungen wegzuwerfen und sie nicht im Zug liegen zu lassen. Wobei das beim Ersteren ein kleines dummes Kind macht. Nach Vollendung der Ansage wünscht man sich dass man eine Milliarde Zeitungen zur Verfügung hätte um das Kind damit rektal zu füllen…
Aber egal. Der Punkt ist, dass ich das für Umweltverschmutzung halte. Weil wenn man die Zeitung fertig gelesen hat, was bei der Gratis U-Bahn Zeitung meist der Fall ist weil sie nur sehr dünn ist, dann wirft man diese ja weg. Nun hat man das Problem dass man eher seltener (vorallem in der Früh) nach Hause fährt um die Zeitung ins Altpapier zu werfen, also wirft man es einfach in den erst- und bestmöglichen Mistkübel (für unsere deutschen Kollegen: Mülleimer).
Aber genau da liegt das Problem. Also liebe Wiener Linien oder wer auch immer genau dafür verantwortlich ist: wenn ihr wirklich wollt dass keine Zeitungen in den Zügen bleiben und ihr auch nicht als Umweltsünder gebranntmarkt werden wollt, dann legt euch ein paar Altpapier Container zu und verteilt sie in den Stationen.
Es geht hier um die Verbesserung der Lebensqualität, denn wenn ich wirklich korrekt recyceln möchte, dann muss ich die Zeitungen ewig mit mir rumschleppen und so ein paar Mistkübel mehr oder weniger sind auch schon scheiß egal. Papa-Stadt hat anscheinend eh genug Geld, denn hier wird jeder Asylant wie ein König behandelt… auf Steuergelder.
Sebastian B.
19. Okt, 2007
Es ist wieder einmal Zeit ein neues Lokal mal ordentlich fertig zu machen.
Und zwar das „Extreme Beisl (welche dummer Name)“ jeder wird sich fragen, was ist so extrem an dem Lokal!? Ganz einfach, es hat eine extrem schlechte Bedienung, extrem dreckige Tische und das extrem schlechtes Bier in Wien und noch dazu Sau teuer.
Dieses extreme Drecks-Lokal findet ihr in Grinzing. Ich wünsche viel Spass beim Besuch und ich bin mir sicher in 2 Monaten hat es eh schon zu. HaHaHa